Küchen-S.O.S. – Welche Zutaten der Küche echten Schaden zufügen können

Auch wenn die Küche einen immer wichtigeren Stellenwert in unserem Zuhause einnimmt und damit auch der Anspruch an Design und Ästhetik immer weiter wächst, sollte sie doch vor allem eins sein: ein Ort, an dem man sich kulinarisch austoben kann. Ein umgefallenes Glas, ein Ölspritzer aus der heißen Pfanne oder eine Handvoll Gemüse, die leider nicht dort landet, wo sie landen sollte – ganz normale Szenen aus dem Kochalltag. Doch bei welchen Zutaten sollte man besonders aufpassen, um seiner Küche nicht dauerhaft zu schaden?

Silestone-WhiteZeus

Besonders aggressiv können Zutaten und Lebensmittel sein, die viel Säure enthalten. Besonders auf Holzoberflächen kann ein Glas Rotwein enormen Schaden verursachen. Wenn die Flüssigkeit erst einmal ins Holz eingezogen ist, hilft hier meist nur noch: abschleifen. Viele Arbeitsplatten sind mittlerweile zwar mit einer Schutzschicht aus Öl oder Wachs imprägniert, sind aber trotzdem sehr empfindlich – beispielsweise bei stark färbenden Obst- oder Gemüsesorten. Auch die Kanten und Fugen an Wand oder Spüle müssen besonders gut im Auge behalten werden. Hier besteht die Gefahr, dass das Holz aufquillt oder sich verzieht. Oberflächen aus Kunststoff sind in dieser Hinsicht schon etwas robuster, reagieren dafür aber besonders empfindlich auf falsche Reinigung. Vorsicht bei Scheuermilch oder Reinigungsmitteln, die einen hohen Anteil an Säuren oder Salzen haben – diese Stoffe können die Arbeitsfläche dauerhaft beschädigen. Bei Oberflächen aus Edelstahl muss man besonders auf ein weiches Reinigungstuch achten. Durch das Scheuern mit Stahlwolle oder Topfschwämmen können hässliche Kratzer entstehen!

Doch sollte man sich aufgrund empfindlicher Oberflächen in seinem Kocherlebnis einschränken lassen? Auf gar keinen Fall, man braucht eben nur die richtige Kochumgebung, in der man sich nach Herzenslust austoben kann. Das wichtigste Element für ein sorgenfreies Vorbereiten und Kochen ist die Arbeitsplatte. Und damit diese täglich beansprucht werden kann und Sie nichts anbrennen lassen müssen, um hier und da schnellstmöglich einen Fleck zu beseitigen, sollte man sich hier für eine möglichst robuste Variante entscheiden. Die Oberflächen von Dekton zeichnen sich beispielsweise dadurch aus, dass sie nicht nur fleckenrobust, sondern tatsächlich fleckenfest sind. Ob Rotwein, Kaffee oder Filzstift – entstehende Flecken können problemlos entfernt werden. Und auch bei der Reinigung haben Sie nichts zu befürchten: Da Dekton mit einer extrem niedrigen Porosität aufwartet und keinerlei Harze enthält, ist das Material chemikalienbeständig. Tropfen und Spritzer der üblichen Haushaltsreiniger wie Chlorbleiche, Abfluss- und Backofenreiniger schädigen die Dekton-Oberfläche nicht. Im Performance-Test können Sie hier verfolgen, wie viel die Arbeitsfläche aushält:chaden?

Ein weiteres Material, das sich gegenüber Alltagsflecken sehr resistent zeigt ist Naturquarz. Die Arbeitsflächen von Silestone bestehen zu mindestens 94 Prozent aus dem beliebten Naturstoff, der sich durch besondere Härte und Resistenz auszeichnet. Selbst vor Olivenöl- oder Essigspritzern ist die Oberfläche sicher. Und für alle Fälle gibt es das speziell auf das Reinigen von Silestone-Arbeitsflächen ausgelegte Produkt „Q-Action“. Dieser hilft nicht nur bei der rückstandslosen Beseitigung von Wein-, Fett- oder sonstigen Flecken, er ist gleichzeitig eine Pflege für die Oberfläche. So wird bei jeder Reinigung gleichzeitig die Farbtiefe hervorgehoben.

Sie sehen also, wenn man sich für die richtige Grundlage in Punkto Arbeitsfläche entscheiden, muss man auf nichts verzichten. Überzeugen Sie sich doch selbst von unseren robusten Allroundern und testen Sie Ihr Lieblingsmaterial selbst. Gerne senden wir Ihnen ein kostenloses Muster, an dem Sie sich richtig austoben können:

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