4 Tipps für ein Küchendesign mit umweltfreundlichem Material

Eco-Line-Silestone

Während der letzten Jahre hat das ökologische und nachhaltige Bewusstsein in unserem Leben immer mehr Platz eingenommen. Wir recyceln, nutzen biologisch abbaubares Material und versuchen Schadstoffe und schädliche Gase zu vermeiden - für unsere Gesundheit und das Überleben unseres Planeten.
 
Auch in der Interieurbranche ist Umweltbewusstsein ein großes Thema und zeigt, wie man auf ökologischem und umweltfreundlichem Weg designen und so „grüne Küchen“ entwerfen kann. Sich um die Umwelt zu bemühen, Emissionen, die den Treibhauseffekt hervorrufen, zu minimieren und die globale Erwärmung somit zu verhindern, stehen längst nicht mehr im Widerspruch zu einem avantgardistischen Design. In den meisten Fällen sind die umweltfreundlichen Einrichtungen sogar die stilsichersten, effektiv und funktional, immer im neuesten Trend designt.
 
Hier kommen die vier Tipps, um Ihre Küche mit umweltfreundlichen Materialien zu designen:

1 – Die drei ökologischen Zauberworte

Die drei essentiellen Stichworte für eine umweltfreundliche Gestaltung sind auch in der Welt des Designs und Interieurs: recyceln, reduzieren, wiederverwenden.
 
Das bedeutet nicht nur, organische und natürliche Deko-Elemente zu wählen. Wer eine nachhaltige Küche entwerfen will, sollte auch auf umweltfreundliche Möbel und Materialien achten. Diese sollten aus Rohstoffen produziert werden, die aus kontrolliertem Anbau oder hundertprozentig recycelten und recycelbaren Materialien stammen.

2 – Schadstofffreie und umweltschonende Möbel

Bei dem Entwurf einer umweltfreundlichen Küche sollten Schadstoffe sowie gefährliche Materialien wie untern anderem Asbest, Chrom, Quecksilber und Blei vermieden werden.
 
Die Art von Möbeln, die diese schädlichen Materialien nicht enthalten, müssen nicht immer zwingend aus Holz bestehen. So wird dem Verlust der Biodiversität und dem unkontrollierten und illegalen Abholzen von Bäumen entgegengewirkt. Wer sich dennoch für Holzmöbel entscheiden möchte, sollte besonders darauf achten, dass sie aus einer kontrollierten Forstplantage stammen.
 
Schauen Sie auch nach Alternativen aus Bambus um. Sie zählen zu den gefragtesten Optionen für nachhaltige Küchenschränke. Das liegt nicht zuletzte an den Eigenschaften, die dieses Material mit sich bringt: Langlebigkeit, Resistenz, sowie einfache Pflege und Säuberung.

Silestone Eco Line Iron Ore
Silestone Eco Line Iron Ore

 

3- Nachhaltige Arbeitsflächen

Das Design Ihrer Küche beginnt bei der Wahl einer Oberfläche. Sehen Sie sich zum Beispiel die "ECO Line Serie" von Silestone an, die mindestens zu 50 Prozent aus recycelten Materialien wie Keramik, Glas, Spiegel, Keramiksteinplatten und glasartiger Asche besteht. Zudem werden für die Herstellung der "Silestone ECO Kollektion" Quarz und Kieselerde genutzt. Diese Materialien, die bei anderen Industrieprozessen abfallen, werden vollständig wiederverwertet. Die toxischen Gase werden dabei minimiert und die Nutzung von natürlichen Rohstoffen und die Abholzung werden reduziert.
 
Entdecken Sie die sieben verfügbaren Nuancen, von zarten Tönen wie White Diamond oder Luna über die mittleren Töne Cream Stone, Forest Snow und Red Pine bis hin zu den dunklen Tönen, Riverbred und Iron Ore. Sie lassen sich optimal in jeder Küche einsetzen, ganz gleich, ob der Stil traditionell, klassisch, rustikal, skandinavisch oder zeitgemäß sein soll.
 
Wussten Sie, dass es bei einer Silestone Arbeitsfläche möglich ist, ein Spülbecken aus dem gleichen Material zu integrieren? Das sorgt für einheitliches Design ohne Fugen und Verbindungsstücke.

Iron-Ore

4 - Energieeffiziente Haushaltsgeräte

Wussten Sie, dass Ihr Kühlschrank bis zu 19 Prozent des Stromverbrauchs ausmachen kann?
 
Einsparungen und Nachhaltigkeit sind eng miteinander verknüpft, nicht nur im Markttrend, sondern auch im Gesetz. Wenn Sie also möchten, dass Ihre Traumküche unter dem Gesichtspunkt eines ökologischen Bewusstseins entworfen wird, solltest Sie sich für Haushaltsgeräte entscheiden, die wenig Energie verbrauchen.
 

"My Perfect Kitchen"-Tipps, um in der Küche Energie zu sparen:

  • Mit der Verwendung von Schnellkochtöpfen und -pfannen, verbraucht man weniger Energie.
  • Wer mit einem elektrischen Herd kocht, kann diesen - fünf Minuten bevor das Essen fertig ist - abschalten und die Restwärme nutzen.
  • Sie sollten es vermeiden, die Backofen-Tür unnötig oft aufzumachen. Denn bei jeder Öffnung gehen 20 Prozent der bereits generierten Hitze verloren.
  • Halten Sie die Rückseite des Kühlschranks immer sauber (so ist es möglich den Verbrauch um 15 Prozent zu senken).
  • Eine angemessene Temperatur im Kühlschrank ist ratsam, da jedes reduzierte Grad die Energiekosten um fünf Prozent steigert.
  • Zusätzlich können Sie Energie sparen, wenn Sie warmes Essen nicht in den Kühlschrank stellen.
  • Verlieren Sie keine gekühlte Luft: Der Kühlschrank sollte so wenig wie möglich geöffnet und so schnell wie möglich wieder geschlossen werden.
  • Die Spülmaschine sollte nur dann genutzt werden, wenn sie voll ist. Sollte sie doch einmal früher angemacht werden müssen, ist es empfehlenswert, das Eco-Programm zu nutzen.
  • Berücksichtigen Sie auch, dass Sie beim Spülen mit der Hand mehr Wasser verbrauchen als bei der Nutzung der Spülmaschine.
  • Die Kleidung sollte mit Niedrigtemperaturprogrammen gewaschen werden. Eine Wäsche bei 60 Grad verbraucht halb so viel Energie wie eine Wäsche bei 90 Grad.
Nutzen Sie Flüssigwaschmittel und halten Sie die Filter der Waschmaschine sauber.

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