Die besten Messer der Welt

Dekton-Kadum

Dekton Kadum

Welche Messer sind die besten und schärfsten Messer der Welt? Mythen, Legenden und vor allen Dingen die unterschiedlichsten Meinungen und Erfahrungen umkreisen diese Fragestellung. Wie viele Messer sollte man sich zulegen und welches Messer wie verwenden? Für Hobby-Köche gelten als generelle Grundausstattung übrigens diese drei: ein großes Universal-Kochmesser, ein langes Sägemesser sowie ein kleines Tourniermesser (Kartoffelschälmesser). Profis bevorzugen selbstverständlich eine größere Auswahl. Die einen setzen bei ihrer Auswahl auf robuste europäische Handwerksarbeit und die anderen bevorzugen die edlen Varianten der japanischen Traditionskunst. Letztere haben auch den jungen Kanadier Murray Carter fasziniert und schließlich sogar sein Leben verändert.

Schmiedekunst, die fasziniert

Murray Carter entdeckte seine Liebe zu Japan durch die Kampfkunst Karate –  von da an gab es für ihn kein Zurück mehr. Mit 18 Jahren trat er, auf den Spuren des Karate, seine erste Reise in das fernöstliche Land an. Seine wahre Leidenschaft entdeckte er jedoch mehr durch Zufall, als er ein Geschäft für japanische Messer entdeckte und mit gebrochenen Sprachkenntnissen fragte, ob er wiederkommen dürfe, um dem Messerschmied bei seiner Arbeit zuzusehen. Er bekam die Chance für sechs Jahre in Lehre zu gehen und die aufwendige Handarbeit zu erlernen. Im Anschluss daran erhielt Carter sogar die Wertschätzung an 17. Position Messerschmied in der Sakemoto Familientradition zu werden. Eine Ehre, die so schnell niemandem zu Teil wird! Seit seiner ersten Begegnung mit der japanischen Schmiedekunst, erlernte er die Landessprache, perfektionierte seine Fähigkeiten und fertigte in den letzten 26 Jahren über 19.000 Messer per Hand. Mittlerweile lebt Murray Carter in den USA, wo er  das Unternehmen Carter Cutlery gründeteSeminare gibt und seine Kunst auch anderen Menschen näher bringen möchte.

Japanische Messer

Die japanische Schmiedearbeit hat also eine lange Tradition, die rund 2.000 Jahre zurückgeht. Aus diesem Grund entwickelte sich das Anfertigen japanischer Messer zu einer wahren Kunstform. Im Land der aufgehenden Sonne gefertigte Messer sind nicht jedoch nicht nur schön anzusehen und aufgrund ihrer Vielfältigkeit zu bewundern, sondern auch in ihrer technischen Verarbeitung befinden sie sich in der obersten Liga. Im Vergleich zur europäischen Konkurrenz ist japanischer Stahl ein paar Grad härter und wird auf ganz besondere Schärfe gefertigt. Ein Blatt Papier schneidet ein gutes japanisches Messer beispielsweise mühelos in kleine Streifen.

Die richtige Messerpflege

Für das Schärfen japanischer Messer wird generell ein Stein verwendet, wobei Sie sich definitiv über die genaue Handhabung individuell informieren sollten. Für die ganz besondere Schärfe kann man seine Messer außerdem einmal im Jahr in die Hände eines professionellen Messerschleifers geben. Das Säubern von Messern sollte übrigens immer mit der Hand geschehen und nie von einer Spülmaschine übernommen werden, da die Klinge dort zu großer Abnutzung ausgesetzt wird und sie ihre Schärfe schnell einbüßt. Generell gilt, dass Sie sich über die beste Pflege Ihres Messers beim jeweiligen Hersteller informieren sollten, um so lange wie möglich von der perfekten Funktionalität zu profitieren.

Die perfekte Arbeitsplatte für scharfe Messer

Für die schärfsten Messer der Welt und das damit verbundene Koch-Erlebnis benötigt man natürlich auch eine Arbeitsplatte, die Kratzern gegenüber enorm resistent ist. Hier bieten sich besonders die Oberflächen der Marke Dekton an, da diese die kratzfestesten auf dem Markt sind. Selbst die schärfste Messerklinge kann dem revolutionären Oberflächenmaterial nichts anhaben.

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